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Grüne Logistik durch Einsparung von CO2 in riesigen Dimensionen



Spatenstich zum Neubau der Spedition Kübler in Waldenburg
Die Spedition Kübler GmbH hat 2007 das ehemalige Betonfertigteilwerk von Wolff und Müller in Waldenburg gekauft. Im Jahr 2008 und 2009 wurde die Immobilie komplett modernisiert und auf die speziellen Anforderungen der Spedition Kübler umgebaut. Schon bald wurde ein Baugesuch erstellt und eine Erweiterung der Anlage um die doppelte Hallenfläche geplant. In den nächsten Wochen wird mit der Bauunternehmung Wolff und Müller als Generalunternehmer eine ca. 9000 qm große und 16 m hohe Halle entstehen.


Weitere Logistikanlagen errichtet Kübler derzeit in Michelfeld Erlin, wo auch das neue Domizil mit Verwaltung und eigener Werkstatt entsteht. Erst im Februar stellte Kübler gemeinsam mit der Duisburger Hafen AG ein trimodales Schwergutterminal mit einem 250 to Kran im Duisburger Außenhafen fertig, welches bereits gut im Markt etabliert ist.



Die Immobilie in Waldenburg ist zum Teil mit einem 50 to Kran ausgestattet, um dort auch schwere Maschinen und Anlagen lagern und verpacken zu können. In den speziellen Schwerguthallen mit Kran bietet Kübler seinen Kunden auch die Montage von Großanlagen an. Andere Hallen sind als Rampenlager ausgeführt und bieten den Kunden ausreichend Kapazitäten für Logistik- und Outsourcingprojekte. Einige Projekte wurden schon erfolgreich umgesetzt, sodass die Flächen an allen Standorten knapp werden und eine Erweiterung der Kapazitäten notwendig wurde.

Die Forderung nach grüner Logistik wird in den neuen Hallen von Kübler genauso umgesetzt, wie seither schon bei dem Transport von Schwergütern mit vier von Kübler entwickelten Schwergutlinien auf dem Wasser. Bei einem LKW Transport von Mannheim nach Rotterdam wird zehnmal so viel Treibstoff verbraucht, als bei dem Transport dieser Schwerkollis mit dem Binnenschiff



Diesen erfolgreichen Weg, gigantische Mengen CO2 zu sparen, wird Kübler auch im Logistikbereich umsetzen. Dazu werden die Hallen von Kübler mit Fußbodenheizung und Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die Fußbodenheizung wird, wo möglich mit Geothermie und Wärmepumpen betrieben, sodass zum Heizen nur noch 25% der Energie benötigt wird, als bei einer konventionellen Ölheizung.

Insgesamt will Kübler auf diese Weise in den nächsten Jahren über 2.000 to CO2 einsparen. Aber natürlich soll nicht nur CO2, sondern auch jede Menge Kosten gespart werden. Jeder Liter Treibstoff bzw. Heizöl das nicht verbrannt wird, muss auch nicht gekauft werden.



Deshalb ist das zweite ehrgeizige Ziel, dem Kunden die grüne Logistik kostenneutral darzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen investiert Kübler derzeit einige Millionen in grüne Logistik, die sich in den nächsten 10 bis 12 Jahren amortisieren werden. Der Kunde kann die kostenneutrale grüne Logistik ab September schon nutzen.
Die heimische Wirtschaft profitiert von Küblers Speditions- und Logistikleistungen und der Unterstützung bei allen Outsourcingkonzepten, Transport-, Lager- und Verpackungsaufgaben von Maschinen und Anlagen.