Viele Wege führen zum Ziel - mit dem InterCombi Power Booster ist es egal welchen man wählt
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Testfahrt des InterCombi PB als selbstfahrende Einheit auf dem SCHEUERLE Gelände.
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Im November 2009 brachte SCHEUERLE den neuen InterCombi PB (PowerBooster) mit zuschaltbaren Antriebsachsen auf den Markt. Nach mehreren Testfahrten wurden nun auch erste erfolgreiche Transporteinsätze mit der Technik-Neuheit durchgeführt. Der InterCombi PB kann sowohl als selbst fahrende Einheit als auch gekuppelt mit weiteren InterCombi Plattformwagen betrieben werden.
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Ende Juni 2010 fährt ein Fahrzeugkonvoi mit dem InterCombi PB - nach zahlreichen Tests auf dem SCHEUERLE Gelände - erstmalig raus auf deutsche Straßen. Begleitet von TÜV, SCHEUERLE Ingenieuren, Kübler Geschäftsführer Heinz Rößler und Kübler Fahrer Frieder Saam werden Testfahrten mit den neuen Achsen durchgeführt. Die Spedition Kübler wird als erste Transportfirma den InterCombi PB für Transporte einsetzen. Auf einer Strecke von 6 km in Richtung "Heuberg" und zurück gilt es sowohl als gezogene Einheit als auch als Zusatzantrieb einen sicheren Transportablauf zu garantieren.
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Die Spedition Kübler führt erstmalig eine Testfahrt auf öffentlichen Straßen durch.
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Frieder Saam manövriert den InterCombi PB per Fernsteuerung in die Produktionshalle der Firma Voith.
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Die 2. Testfahrt führt ebenfalls nach Heuberg. Diesmal stellt die Spedition Kübler die Zugmaschine zur Verfügung und führt erstmalig selbst den Testtransport durch. Wieder mit von der Partie ist Fahrer Frieder Saam, der eigens den Konvoi steuert.
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Nach 2 erfolgreichen Testfahrten, wird am 22. Juli 2010 der erste offizielle Transporteinsatz in Crailsheim durchgeführt. Hierbei handelt es sich um die innerbetriebliche Umsetzung einer 60 Tonnen schweren Bearbeitungsmaschine der Firma Voith. Für die 13 m lange, 3 m breite und 3.40 hohe Maschine kamen 6 Achsen InterCombi PB sowie ein PPU zum Einsatz. Aufgrund der beengten Verhältnisse, war es nicht möglich die gezogene Kombination mit Zugmaschine einzusetzen, mit der die Voith Bearbeitungsmaschine angeliefert wurde.
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Millimeterarbeit - der Achsausgleich von +/- 325 mm machen eine minimale Fahrzeughöhe von 865 mm möglich.
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Der Lenkwinkel von 60° garantiert höchste Manövrierfähigkeit bei Engstellen.
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Die Maschine wurde deshalb von der Zug-Kombination auf die selbstfahrende 6-achs Einheit umgeladen und per Fernsteuerung in die Halle rangiert. Enge Hallendurchfahrten sowie die Größe der Ladung, die über das Fahrzeug hinausragte, erschwerten die Positionierung der Bearbeitungsmaschine. Doch der Lenkeinschlag von 60° sowie die optimierte Lenkgeometrie garantierten hohe Manövrierbarkeit auch auf engstem Raum.
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"Bei den ersten Einsätzen haben wir innerbetriebliche Transporte mit Achslasten bis 36 to durchgeführt. Die Verhältnisse in den Werkhallen waren teilweise so eng, das bei der theoretischen Planung mit CAD keine Luft blieb. Unser Fahrer konnte aber mit dem Power Booster so gefühlvoll rangieren, dass man wirklich auf den Millimeter genau fahren konnte. So gelang es, den vorhanden Platz optimal auszunutzen und die Anlagenteile an den geplanten Ort in der Halle zu bringen. Der Lenkeinschlag von 60 ° ist bei solchen Einsätzen wirklich Gold wert." Heinz Rößler, Geschäftsführer Spedition Kübler
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Der InterCombi PB an InterCombi Einheiten gekuppelt und von einer Zugmaschine gezogen worden.
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Der 2. Einsatz der Spedition Kübler mit 2 x 4-Achs InterCombi PB Achsen fand in Pappenheim bei Riedl & Stöcker statt. Hier ging es um die Verladung einer 235 Tonnen schweren Spritzgussmaschine von einer Produktionshalle in die nächste. Bei einer 4.10 m hohen Ladung und einer nur 5 m hohen Halle gar nicht so einfach! Bei einer minimalen Fahrzeughöhe von gerade mal 865 mm ist dies jedoch möglich. Der InterCombi PB wurde in seine minimale Fahrposition gebracht und millimetergenau durch die Produktionshallen gefahren.
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